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SingleUser(t)
[[medaillenMain?FmedaillenSpiegelPage=On&multiGame=N|Alltime-Medaillenspiegel der Singleuser-Spiele]](t)
Pr�lat(t)
Bedienung des Übersetzungs-Werkzeugs(t)
"Was ist euer Begehr?". Die Stimme des Wachmanns l�sst uns hochschrecken. Allen Mut zusammennehmend, werfen wir ihm die W�rfel vor die F��e. Die beiden F�nfer geben uns den n�tigen Ansporn, mit dem dritten W�rfel einen weiteren Versuch zu wagen. Erleichterung macht sich in uns breit, als sich das grimmige Gesicht des Wachmanns beim Anblick der drei F�nfer entspannt und sogar eine Spur von Freundlichkeit erahnen l�sst. Er schenkt uns einen weiteren W�rfel und l�sst uns mit einem freundlichen Gru� den Torbogen passieren. Etwas ratlos stehen wir nun in dem gro�en Vorhof. Keine Menschenseele ist weit und breit zu sehen. Von irgendwo her klingt ein rhythmisches H�mmern und wir beschlie�en, diesem nachzugehen. Kaum sind wir um die Ecke des Kutschenhauses gebogen, erblicken wir einen Handwerker, der gerade dabei ist, eine der Kutschen zu reparieren. Wir gr��en ihn h�flich und packen wieder unsere W�rfel aus. Diesmal erreichen wir eine 3, eine 4 und eine 6; doch das interessiert den Handwerker nicht. Wir werfen die 3 noch einmal - diesmal eine 1. Oha, immer noch keine Reaktion. Nun ist guter Rat teuer. Aber halt, wir haben ja noch den W�rfel des Wachmann. Schnell werfen wir ihn dazu - ein weitere 4. Und schon hellen sich die Gesichtsz�ge des Mannes auf: er �berreicht uns einen weiteren W�rfel und weist uns den Weg zur K�che.Dort treffen wir auf eine m�rrische Dienstmagd, die gerade damit besch�ftigt ist, die H�hner f�r das Abendessen zu rupfen. Ihre Laune hebt sich merklich, als wir ihr mit unseren W�rfeln lauter ungerade Zahlen pr�sentieren k�nnen. Deutlich besser gelaunt zeigt sie uns den Weg zum Hofgarten.(t)
Die �mter in einer Stadt (t)
Lilyvret wickelte ihren Elfenmantel aus gesponnenen Mimosenblüten fester um ihre fröstelnden Schultern. Die sternenklare Nacht hatte dem Land die Wärme des letzten Tages vollständig entzogen.(t)
[[playerInfo?spielerName=$0|$0]] schickte dir diese Grußkarte:(t)
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[[multiScore?spielId=Jede Aktion in dem Spiel muss nach einer erfolgten Auswahl mit “OK” bestätigt werden oder kann mittels "X" abgebrochen werden&bedAnzSpieler=%3E=&anzSpieler= wenn dies erlaubt ist.&bedAnzSpiele=%3E=&anzSpiele=null&anzTage=null|Die besten Spieler]](t)
[[http://www.spiele-offensive.de/brettspielweltshop/index.php?cmd=Artikel_anzeigen&aid=1001787&wk_ziel=index.php%3Fseite%3D2004%26preisid%3D15|Anleitung zum Online-Spiel]](t)
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Keine g�ltige E-Mail-Adresse angegeben.(t)
[[+Aktueller Würfelwurf|Anleitung zum Online-Spiel]](t)
Patrizier(t)
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W�hrend die Roten gerade noch den R�ckschlag verdauen, k�nnen die Schwarzen den Ansto� kaum noch erwarten. Patrick und Axel trotten zum Mittelkreis. Ein kurzer Blickkontakt zwischen beiden, dann gibt der Schiedsrichter den Ball frei. Patrick schiebt den Ball zu Axel, der ihn sofort zu Jonas nach rechts hin�berpasst. Der leichtf��ige Mittelst�rmer umkurvt zwei seiner Gegner als w�ren sie Slalomstangen und prescht mit dem Ball nach vorne. Doch da hat er sich den Ball etwas zu weit nach vorne vorgelegt. Steckten ihm die 87 harten Minuten schon zu sehr in den Knochen oder hat er sich einfach versch�tzt? Paul, der gegnerische Linksverteidiger, ist einen Schritt schneller am Ball und st�rmt damit sofort wieder in die Gegenrichtung. Er wirft einen kurzen Blick nach rechts - dort l�uft sich Max gerade frei. Ein pr�ziser Pass und Max schnappt sich den Ball. Er l�uft �ber die Mittellinie und sieht sich pl�tzlich zwei Gegnern gegen�ber. Mit einer hohen Flanke schickt er Peter auf der linken Seite nach vorne. Dieser stoppt den Ball geschickt mit der Brust und l�uft weiter Richtung Tor. Doch da h�rt er schon die schnellen Schritte von Erik hinter sich. Ein Blick zur Mitte zeigt ihm, dass seinem Sprint noch keiner seiner Mitspieler folgen konnte. W�hrend der gegnerische Libero sich anschickt, Peter vom Ball zu trennen, schl�gt dieser einen Haken und l��t seinen Gegenspieler ins Leere gr�tschen. Mittlerweile n�hert sich Alex auf der rechten Seite dem Sechzehner. Peter lupft den Ball gef�hlvoll �ber Luca, der gerade im Begriff war, ihn anzugreifen. Benni l��t den Ball geschickt abtropfen und bef�rdert ihn ohne weiteres Abwarten in Richtung Alex. Dieser sieht sich pl�tzlich von zwei gegnerischen Verteidigern umringt und kann den Ball in h�chster Not nur noch in die Mitte bolzen. Da taucht wie aus dem Nichts Miro auf, der sich �ber die linke Seite rangepirscht hatte. Doch der Ball von Alex war alles andere als pr�zise und droht in Schulterh�he hinter Miro vorbeizufliegen. Miro erkennt im Bruchteil einer Sekunde, dass er in dieser Stellung nur zwei M�glichkeiten hat: entweder er k�pft den Ball zur�ck Richtung Mittellinie und verliert damit wertvolle Sekunden f�r den Angriff oder................ - aber nein, er ist nicht Klaus Fischer und diese Trainingseinheiten hat er schon immer gehasst. Doch er hat keine Wahl, er mu� einfach alles auf eine Karte setzen. Eine blitzschnelle, halbe Drehung nach rechts. Er fixiert den Ball mit seinen Augen, als wolle er ihn allein mit seinem Blick zum Fu� dirigieren. Noch einmal ein kurzer Blick �ber die Schulter zum Tor. Jetzt gilt es. Sein rechtes Bein schnellt nach oben, w�hrend sein Oberk�rper sich weit nach hinten neigt. Genau im richtigen Moment zieht er den Ball mit seinem rechten Spann �ber seinen Kopf. Die unsanfte Landung bemerkt er kaum. Er rollt sich sofort zur Seite ab und blickt wie gebannt zum Tor. Er sieht den Torh�ter der Roten in die linke, obere Ecke hechten. Er macht sich lang und l�nger. Seine Fingerspitzen touchieren den Ball noch, doch er kann ihn nicht mehr halten. Grenzenloser Jubel bricht los, der den Abpfiff des Unparteiischen �bert�nt.(t)
Tool-Programmierung, Technische Probleme (t)
